Ein Video von Michael Komuczki über den
Laichzug der Donaunasen an der Schwechat 2026
Link: https://www.youtube.com/watch?v=w4hO1TtZLr4
„Wie schon viele Jahre zuvor, wurde das Projekt ökologische Stützung des Nasenbestandes an der Schwechat in Verbindung mit dem erforderlichen Laichfischfang federführend durch Dipl.-Ing. Georg Fürnweger und mit der Unterstützung weiteren Fischbiologen fortgeführt. Dieses Projekt, trägt wesentlich zur Bestandssicherung des Nasenbestandes im Donauraum östlich von Wien bei. Aufgrund des geringen Pegelstandes und den Wetterkapriolen (kaum Sonnenschein /starker Wind) während der Laichzeit war der gegebene Nasenbestand schwer zu beurteilen. Im Zuge der Dreharbeiten und unseren Beobachtungen, konnten wir dieses Jahr an den Laichplätzen in etwa tausendfünfhundert bis zweitausend Individuen beobachtet. Viele Ursachen beeinflussen unsere heimischen und natürliche Fischbestände, Klimawandel, abnorme Hochwasser, der Ausfraß von fischfressenden Prädatoren, fallende Pegelstände, Mangel an Laichplätzen, abschneiden von Altwässern, mangelnde Gewässerbeschattung und vieles mehr.“ Michael Komuczki
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
- Screenshot
Gefährdung
In der aktuellen Roten Liste der Europäischen Süßwasserfische (European red list of freshwater fishes) wurde der Gefährdungsgrad der Nase von LC (Least Concern – nicht gefährdet) auf NT (Near Threatened – potentiell gefährdet) hochgestuft!
GfI-Fischartenatlas
Die Nase Chondrostoma nasus im GfI-Fischartenatlas: https://biodiv-atlas.de/fische/#!/species/40069/details







