Eine Mitteilung von Sonja Behr <sonja.behr@fishlife.at> vom 14.10.2026:
Mehr Raum für Flüsse – Hält der Wiederherstellungsplan, was er verspricht?
Unsere Fische brauchen mehr als gute Absichten. Der Nationale Wiederherstellungsplan bietet die Chance, Flüsse, Seen und Auen wieder zu lebendigen Lebensräumen zu machen. Damit das gelingt, fordert das ÖKF ausreichend Wasser, verbindliche Maßnahmen und gesicherte Mittel.
👉 Mehr erfahren und ÖKF-Stellungnahme herunterladen

Die Salzach im Pinzgau – erste Versuche. Foto: Heiko Brunken.
Mitmachen: Gib unseren Gewässern deine Stimme!
Die öffentliche Konsultation läuft laut BMLUK mindestens bis 15. Oktober 2026. Du musst keine Fachperson sein, um Stellung zu nehmen – jede und jeder ist aufgerufen, die eigene Meinung, Bedenken und Sorgen um unsere Gewässer einzubringen. Bring deine Beobachtungen und Wünsche ein – wenige persönliche Sätze genügen!
👉 Unser Copy-&-Paste-Vorschlag zum Ergänzen
Mir liegen lebendige, fischreiche und natürlich fließende Gewässer am Herzen. Ich mache mir Sorgen, dass unsere Fische durch Verbauungen, Wassermangel und steigende Temperaturen immer mehr Lebensraum verlieren. Deshalb wünsche ich mir, dass der Nationale Wiederherstellungsplan unsere Gewässer wirksam schützt und verbessert.
Besonders wichtig ist mir:
1. Intakte Gewässer und gesunde Fischbestände: Der Wiederherstellungsplan muss dauerhaft funktionsfähige Lebensräume schaffen, in denen sich heimische Fische natürlich fortpflanzen können.
2. Dafür braucht es ambitionierte Ziele, ausreichend Wasser in unseren Flüssen und gesicherte finanzielle Mittel für die Umsetzung.
3. Dauerhafter Schutz: Renaturierte Gewässer müssen langfristig geschützt bleiben. Erreichte Verbesserungen dürfen durch neue Verbauungen oder andere Eingriffe nicht wieder verloren gehen.
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Dranbleiben lohnt sich!
Das zeigt die Initiative Traunrauschen: Das geplante Kraftwerk Weißenbach wird nicht gebaut.
👉 Die Traun darf weiter rauschen!
