Herzlich willkommen bei der
Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI)

Die deutschsprachige Gesellschaft für Ichthyologie e.V. (GfI) ist ein Zusammenschluss von Fischkundlern/innen (Ichthyologen/innen) und Interessierten aus allen Bereichen der Fischkunde, wie z.B. Wissenschaft, Fischerei oder Aquaristik. Im Vordergrund der Aktivitäten stehen die wissenschaftliche Beschäftigung mit Fischen und die Schaffung eines deutschsprachigen Forums für Information, Kommunikation und Publikation im Bereich der Fischkunde. Wesentliche Elemente der GfI-Aktivitäten sind die Ausrichtung der wissenschaftlichen GfI-Tagungen, die Herausgabe des Internetportals Fischfauna-Online und die Publikation von Fachbeiträgen wie dem Bulletin of Fish Biology. (Der Bezug des Bulletins of Fish Biology ist im Beitrag enthalten.)

 


Aktuelles:

Fachtagung 4. - 5. September 2019 in Stolberg/NRW Die Fachtagung thematisiert schwerpunktmäßig, wie bei Maßnahmenumsetzungen für die Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie aus Fehlern gelernt werden kann. Außerdem werden neue Ansätze und Entwicklungen vorgestellt, wie z.B. ein Verfahren zur Auswahl von zielführenden Renaturierungsmaßnahmen unter Beachtung von vorgegebenen Restriktionen aussehen kann. Weitere Themen sind ein neues Bewertungsverfahren für die Aue, die Durchgängigkeit von Fließgewässern für Sedimente sowie die Ausbreitung des Bibers im Eifel-Rur-System. Schnittstellenthemen wie die Anpassung der gewässerökologischen Verhältnisse an den Klimawandel ergänzen die Kerninhalte. Exkursionen u.a. zu ausgewählten Renaturierungsstrecken im Umkreis runden diese Veranstaltung ab.

Tomaten und Fisch ergänzen sich nicht nur auf dem Teller gut. Ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) erhält den Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum: für eine ressourcenschonende Zuchtmethode. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek übergibt den Preis in Berlin. PM des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Um zu ihren Fortpflanzungsgebieten zu gelangen, schwimmen Europäische Aale mehrere Tausend Kilometer auf die andere Seite des Atlantiks. Wie ein internationales Forscherteam jetzt herausfand, verändert sich dabei ihr Körper auf dramatische Weise. Die Knochen bilden sich zurück und es werden toxische Schwermetalle frei, die für die bedrohte Art zum Problem werden könnten. PM des Johann Heinrich von Thünen-Instituts

The laboratory of PD Dr. Vera Schluessel (Department of Comparative Neurobiology, Institute of Zoology) at Bonn University (Germany) is offering two PhD positions starting in summer/fall 2019. The studies will focus on "Identification of neural substrates involved in cognitive information processing in fish using immediate early gene (IEG) analyses" and "Neural substrates involved in the processing of cognitive information in fish".